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Perşembe, Ekim 21, 2021

Bewohnerparken soll für mehr Lebensqualität in Hoheluft-Ost sorgen

Knapp 10.000 Menschen leben zwischen Isebekkanal, Hoheluftchaussee und UKE auf nicht mal einem Quadratkilometer. Damit gehört Hoheluft-Ost zu den am dichtesten besiedelten Stadtteilen Deutschlands.

ELBE EXPRESS/REDAKTION

Foto: Thorsten Schmidt (GRÜNE, links) und Sebastian Haffke (SPD, rechts) im Eppendorfer Weg (Hoheluft-Ost, Reiffert/GRÜNE Fraktion Nord)

Kein Wunder also, dass Parkplätze knapp sind. Der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude fordert jetzt die zuständige Behörde auf, Bewohnerparkzonen mit Parkraumbewirtschaftung einzurichten.

Thorsten Schmidt (GRÜNE), Stellvertretender Fraktionsvorsitzender: „Durch die Umsetzung der Fußverkehrsstrategie für Hoheluft-Ost werden Gehwege für Fußgängerinnen und Fußgänger zurückgewonnen. Die Zahl der Parkplätze vor Ort – die bislang teilweise auf dem Gehweg lagen – geht so zurück. Durch die Einrichtung von Bewohnerparkzonen kann ein Teil der weggefallenen Parkplätze jetzt kompensiert werden. So können wir die Anwohner*innen entlasten und die Besucher*innen motivieren, andere Verkehrsmittel für ihren Weg in den Stadtteil zu wählen. Denn Hoheluft-Ost ist durch die U3 und zahlreiche Buslinien sehr gut an den ÖPNV angebunden.“

Sebastian Haffke (SPD), verkehrspolitischer Sprecher der Bezirksfraktion: „Die Parkraumbewirtschaftung ist in diesen extrem dicht besiedelten Quartieren eine gute Lösung, um so viele Parkplätze wie möglich für die Anwohner*innen zu erhalten. Uns ist dabei wichtig, dass die Menschen vor Ort in den weiteren Planungsprozess einbezogen werden und die Möglichkeit haben, die aktuelle Parksituation zu bewerten. Für die ansässigen Gewerbetreibenden wollen wir dabei sicherstellen, dass sie weiterhin ihren Platz im Viertel haben.“

Hintergrund
Wird eine Bewohnerparkzone mit Parkraumbewirtschaftung errichtet bedeutet das, alle Parkplätze werden kostenpflichtig. Anwohner*innen jedoch können für 50 Euro pro Jahr (online 45 Euro) einen Bewohnerparkausweis beantragen. Damit sind sie sowohl von der Höchstparkdauer als auch von der Parkgebührenpflicht vor Ort befreit.
Im Koalitionsvertrag von 2020 haben GRÜNE und SPD vereinbart, Bewohnerparken und Parkraumbewirtschaftung insbesondere innerhalb des Ring 2 konsequent weiterzuentwickeln.

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Sebastian Haffke (SPD), verkehrspolitischer Sprecher der Bezirksfraktion: „Die Parkraumbewirtschaftung ist in diesen extrem dicht besiedelten Quartieren eine gute Lösung, um so viele Parkplätze wie möglich für die Anwohner*innen zu erhalten. Uns ist dabei wichtig, dass die Menschen vor Ort in den weiteren Planungsprozess einbezogen werden und die Möglichkeit haben, die aktuelle Parksituation zu bewerten. Für die ansässigen Gewerbetreibenden wollen wir dabei sicherstellen, dass sie weiterhin ihren Platz im Viertel haben.“

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Wird eine Bewohnerparkzone mit Parkraumbewirtschaftung errichtet bedeutet das, alle Parkplätze werden kostenpflichtig. Anwohner*innen jedoch können für 50 Euro pro Jahr (online 45 Euro) einen Bewohnerparkausweis beantragen. Damit sind sie sowohl von der Höchstparkdauer als auch von der Parkgebührenpflicht vor Ort befreit.
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