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Perşembe, Ocak 28, 2021

„Hand in Hand für Norddeutschland“: 4,8 Millionen Euro für Corona-Hilfe – bisher höchste Spendensumme der NDR Benefizaktion

Bei der NDR Benefizaktion “Hand in Hand für Norddeutschland” ist eine Rekordsumme für die Corona-Hilfe von Diakonie und Caritas gespendet worden. Der symbolische Spendenscheck in Höhe von 4.847.196,95 Euro wurde am Donnerstag in Hamburg übergeben. Bild: NDR

4.847.196,95 Millionen Euro für Menschen, die durch die Corona-Pandemie ganz besonders in Not geraten sind: Das ist das bisherige Ergebnis von „Hand in Hand für Norddeutschland: Corona-Hilfe – gemeinsam für den Norden“.

elbeXpress / Haber Merkezi

Höher war der Betrag, den Zuschauer, Hörer und Nutzer bei der NDR Benefizaktion gespendet haben, bis zum Zeitpunkt der symbolischen Scheckübergabe noch nie. Die Spendensumme geht zu 100 Prozent an die Hilfsprojekte des Diakonischen Werkes und der Caritasverbände im Norden. Sie sind 2020 Partner der NDR Benefizaktion und entscheiden, welche ihrer Hilfsprojekte sie mit dem Geld unterstützen. NDR Intendant Joachim Knuth übergab den symbolischen Scheck über die Spendensumme am Donnerstag, 17. Dezember, in Hamburg an Franz Loth, Direktor des Diözesan-Caritasverbands Osnabrück, und Heiko Naß, Landespastor der Diakonie in Schleswig-Holstein.

NDR Intendant Joachim Knuth: „Die Menschen im Norden sind sich in diesen Zeiten besonders nah, obwohl sie voneinander Abstand halten müssen. Mitgefühl, Hilfsbereitschaft, Zusammengehörigkeitsgefühl – die Norddeutschen haben gezeigt, dass sie großzügig an die denken, die unter den Folgen der Pandemie besonders zu leiden haben. Mich beeindruckt das Rekordergebnis der NDR Spendenaktion sehr. Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben!“”

Franz Loth, Direktor des Diözesan-Caritasverbands Osnabrück: „‘Hand in Hand‘ hat uns eindrucksvoll gezeigt, dass der Norden solidarisch an der Seite der Schwächeren steht. Der NDR hat diesen Menschen in vielen Reportagen und Berichten ein Gesicht gegeben, ihnen ermöglicht, ihre herausfordernden Lebensumstände zu schildern. Die Antwort ist die große Spendenbereitschaft und eine unglaubliche Summe, mit der alle Partner jetzt schnell fördern und helfen können.“

Heiko Naß, Landespastor der Diakonie in Schleswig-Holstein: „Wir sind begeistert, mit welchem Einfühlungsvermögen der NDR über die Arbeit unserer Träger berichtet hat. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fühlen sich durch die Berichterstattung in ihrem Engagement gesehen und wertgeschätzt. Dank der großartigen Unterstützung der vielen Spenderinnen und Spender und des ganzen NDR können wir zeitnah und wirksam helfen.”

Für „Hand in Hand für Norddeutschland“ informierten alle NDR Programme vom 30. November an zwei Wochen lang über benachteiligte Menschen in unserer Gesellschaft, die durch die Pandemie ganz besonders beeinträchtigt sind, und über spezielle Hilfsangebote von Diakonie und Caritas zum Beispiel fürFamilien, Wohnungslose, Alleinerziehende, psychisch Kranke, Menschen mit Behinderung, Migranten und ältere alleinstehende Menschen. Zahlreiche Prominente unterstützten die NDR Benefizaktion beim großen Spendentag am 11. Dezember, der Höhepunkt und Abschluss der Aktion war.

Es ist die zehnte „Hand in Hand für Norddeutschland“-Programmaktion des NDR; seit 2011 haben Zuschauer, Hörer und Nutzer mehr als 26 Millionen Euro für wohltätige Zwecke und das Ehrenamt im Norden gespendet. Die Partner von „Hand in Hand für Norddeutschland“ wechseln jedes Jahr.

Das Spendenkonto bleibt noch bis zum 31. Januar geöffnet (IBAN: DE77 201 205 200 300 400 500; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Diakonie und Caritas im Norden). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können online über www.NDR.de/handinhand sowie in allen Banken und Sparkassen spenden.

Die bisher höchste Summe wurde mit 3.897.503,33 Euro Endstand im vergangenen Jahr für die Krebsgesellschaften im Norden gespendet. Für die Hospiz- und Palliativarbeit ging 2016 die Spendensumme von 3.622.052,77 Euro an den Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e. V. (DHPV) und seine Einrichtungen in Norddeutschland – der bisher zweithöchste Endstand.

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